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Kommentar von Lutz Schröer |

Hallo Hollenmarsch-Team,

vielen Dank für tolle Veranstaltung. Da habt ihr wieder was feines auf die Beine gestellt. Vielen Dank an die Orga sowie die vielen, vielen Helfer, die auch in der tiefen Nacht ein Lächeln auf den Lippen hatten. Und dieses Jahr hatte der Wettergott mitgespielt, kurz vor dem Start um 19 Uhr wurde das Wetter schön.
Habe die 101km leider nicht geschafft, so wird dann nächstes Jahr ein neuer Versuch gestartet.
Hier eine kleine Zusammenfassung von mir:
https://dl3bzz.wordpress.com/2016/05/29/fazit-hollenmarsch-27-28-mai-2016/

Kommentar von Andreas |

Hallo,

ein herzliches Dankeschön geht an die Organisatoren, Helfer, das Rote Kreuz, das Dorf Bödefeld und alle Unterstützer des Hollenlauf und Marsch. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Auch die Streckenänderung macht die Veranstaltung interessant. Danke bis zum nächsten Jahr.

Kommentar von Bernd Kruse |

Liebes Organisationsteam,
ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helfer und Organisatoren. Bei der 101-km-Strecke habe ich mich
vom Start bis zum Ziel toll umsorgt gefühlt. Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei.
Viele Grüße aus Sundern
Bernd Kruse

Kommentar von Astrid |

Ein großes Lob und ein dickes Dankeschön an alle Helfer!Lecker essen ,nette Gespräche ,super Motivation,...Wahnsinn was das Dorf da auf die Beine stellt!!!
Ich war das erste Mal dabei. 42km sind defenitiv nicht ohne aber machbar!
Super nette Leute kennen gelernt!
Vielen Dank und vielleicht bis zum nächsten Jahr

Kommentar von Ralf Schlabach |

Liebes Organisationsteam.
Gestern nahm ich zum 5. Mal bei 101 Km Wandern bei Euch teil und es war wie jedes Jahr einfach nur super!
Alles perfekt organisiert und bei jeder Verpflegungsstelle nette und äußerst hilfsbereite Helfer.
Speziell bei VP Lenneplätze (früher war das Team bei km 98)..:-)
Wegkennzeichnung bestens.
Ich möchte mich dafür recht herzlich bedanken und freue mich auf das kommende Jahr - jetzt schon.
Viellicht gibt es ja einmal ein Jahr ohne einen Tropfen Regen...;-)
Viele Grüße aus Bad Berleburg

Kommentar von Mirko Cofalla |

Heute kann ich wieder klar denken also versuche ich den Lauf nomma zusammen zu fassen:

19-22 Uhr Die ersten 15 km gespickt mit 2 krassen Bergen. Alles okay.

23-5 Uhr Im dunklen laufen ist einfach nervtötend. Man sieht nur seinen Lichtkegel und wird ein wenig verrückt. Morgengrauen wird innerlich frenetisch gefeiert. KM 50 ist geschafft. Ab hier habe ich meine Ruhe oder langeweile. Wie man will. Mein Kollege steigt aus. Alles okay

5-7 Uhr Die ersten Wanderer kommen mit nach dem Wendepunkt entgegen. Sonst sehr wenig auf der Strecke los. Nautur Pur. Ich erreiche bei 59 km den Wendepunkt. Stärken und weiter gehts. Alles okay.

7-9 Uhr Läuft. Wieder am Verpflegungspunkt Jagdhaus angekommen wird mit den Helfern gespaßt. 70 km geschafft. Alles okay.

9-11 Uhr Langeweile macht sich breit. Körper meldet sich. Die Langeweile läßt einen Grübel. Zu viel grübel.
Am Versorgungspunkt wird mit anderen Mitstreitern gejammert und gelacht. 80 km geschafft. Schon seit einiger Zeit ist nicht mehr alles okay.

11-13 Uhr Alles wird hinterfragt. Ohne meine Freunde, welche mich hier besonders unterstützt haben, wäre Ende gewesen. Der Körper schmerzt. Der Rucksack wird schwerer und die Blasen mehr. Der Kopf spielt noch mit. 90 km geschafft. Nichts ist mehr okay.

14-15:30 Uhr
Höllenqual beim Hollenmarsch. Man funktioniert nur noch. Die Schritte werden winzig. Die Schmerzen sind riesig. Die Grenzen vom Körper sind erreicht. Die letzten 5 km habe ich Tränen in den Augen. Schmerz und Verzweifulng macht sich breit. Zwischen den Schildern 5 und 4 Kilometer zum Ziel liegen gefühle 8 Seemeilen. Nichts geht mehr. Die 42 Km Wanderer laufen links und rechts am geschundenen Cofi vorbei.
Ein Bödefelder Bürger sieht mich und spricht mir gut zu. Er begleitet mich 40 Min. bis kurz vorm Ziel. Ich sehe den Ziel Bogen. Ich breche fast in Tränen aus. Einfach froh es geschafft zu haben und einfach froh im Ziel zu sein. Geschunden hole ich mir den verdienten Applaus ab. Überglücklich.orweg möchte ich mich bei der Organisation und der medizinischen Abteilung bedanken. Ein super Event! Die Strecke war super schön und gut beschildert. Ich werde den Lauf gerne weiter empfehlen,ob er für mich nochmal in Frage kommt, dass bezweifel ich. Die Erfahrung kann mir allerdings keiner mehr nehmen. Hier ein kurzer einblick in meine 1230 Minuten:

Kommentar von Tanja Ritter |

An die Organisatoren und freiwilligen Helfer die zum Gelingen dieser fantastischen Veranstaltung beigetragen haben, meinen herzlichsten Dank.

Einen besonderen Dank an all die Helfer, die über viele Stunden in der Nacht und am Tag an der Strecke geholfen und motiviert haben.Die Fahrradfahrer in der Nacht und am Tag waren sehr aufmerksam und haben immer nach dem Befinden gefragt, an den Verpflegungspunkten war die Laune und die Versorgung vom aller BESTEN.

1000 Dank

Kommentar von Nicole Wirth |

Liebes Organisationsteam, liebe Helferinnen und Helfer,

an dieser Stelle nochmals vielen Dank für die wieder einmal sehr gelungene Veranstaltung.
Es war ein top organisiertes Event und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.
DANKE!

Eine Frage hätte ich an dieser Stelle noch:
Warum wurden die Streckenlängen verändert?
Warum gibt es z. B. 67km-Wanderstrecke nicht mehr?

Liebe Grüße aus Frankfurt,
Nicole Wirth