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Kommentar von Barbara |

Liebes Hollenmarsch-Team, liebe Mitwanderer,
den vielen Dankeschöns an das Team und an die Bödefelder kann ich mich nur anschließen. Es ist schon beeindruckend, mit welcher Herzlichkeit die Helfer sich die Nacht um die Ohren schlagen, damit ein paar Irre ihre Grenzen austesten können ;-). Die Nacht war diesmal wunderschön. Ich war überrascht, dass es tatsächlich Mond und Sterne auch im Sauerland gibt. Vielen Dank auch an alle Mitwanderer auf der 101km Strecke, besonders an Eckhard. Die gegenseitige Unterstützung und die vielen interessanten Gespräche machen auch einen großen Teil der Faszination aus. Und noch mit dem Blick auf die Details: die Dixis an fast allen Verpflegungspunkten trugen auch zum Wohlbefinden bei...
Herzliche Grüße und bis bald
Barbara

Kommentar von Zahn |

Liebes Organisationsteam,

ich war zum ersten mal bei EUCH und auch in EUERM schönen Hochsauerlandkreis und muss sagen ich bin platt. Es war alles wunderschön, EURE Organisation, die Gegend und vieles mehr. Ich bin stolz Teilnehmer EURES Events zu sein (75km Lauf) und bin nächstes Jahr garantiert wieder bei EUCH und vielleicht hänge ich ein paar Tage Urlaub dran.

Ich sage Dankeschön all den Helferinnen und Helfern, den wartenden Helfern bei den Verpflegungspunkten unterwegs.

Liebe Grüße aus Hamburg

Kommentar von Mirko Cofalla |

Ein riesen Dankeschön an die junge Frau vom Orgateam,
welche sich während meiner Wartezeit vorm Wettkampfbüro,
rührend um mich gekümmert hat. Mir wurde Essen, Trinken
u d sogar ein Schlafplatz angeboten. Vielen Dank dafür.
Ich hoffe Sie können sich an mich erinnern! LG

Kommentar von Robert |

Hi,
ich bin seit Jahren dabei weil ich 15km von Bödefeld entfernt wohne und weil eure Veranstaltung so'ne schöne Atmosphäre hat. Es war aber das 1. Mal dass ich die 101er Strecke in Angriff genommen habe.

Danke an den netten Kollegen, der mir in Lenneplätze mit 2 Batterien ausgeholfen hat weil ich keinen Ersatz mit hatte und das Licht langsam dämmerich wurde, Anfängerfehler. Schade, dass es dort nicht mehr in den Gasthof geht wie letztes Jahr, das war so gemütlich dort. Aber dafür war Kühhude gemütlicher als letztes Jahr.

Und danke an den Ausrichter, dass ihr die 101er nicht nochmal ab km98 den Kreuzberg auf halber Höhe entlang schickt, sondern das Tal runter.

Die Verpflegungsstopps waren immernoch reichlich bestückt und ich verstehe auch, dass ihr - der mittlerweile hohen Anzahl an Teilnehmen geschuldet - ein paar streichen musstet weil es die Logistik nicht mehr hergibt. Die Helfer waren auch nett wie immer, sie haben mir die Sachen sogar gebracht als ich froh war, auf der Bank zu sitzen. Ich hätte mir aber einen Stand in Gellinghausen gewünscht, für die 14km Teilnehmer gab's den ja und in der Beschreibung der 101er Strecke steht der auch.

Sonst... weiter so, ich denke ich bleibe jetzt der 101er Strecke treu. Nachtwandern hat was für sich, wenn z.B. in Langewiese alle schlafen.

Herzliche Grüße

Kommentar von Sabine aus Schwelm |

Liebes Orga-Team vom Hollenmarsch,

vielen lieben Dank an alle Helfer an der Strecke und natürlich alle anderen, die im Hintergrund geholfen haben. Ich bin die 55 km gewandert und habe mich immer sehr gut betreut gefühlt. Der Butterkuchen an VP "Nasse Wiese" war mega-lecker! Aber auch ansonsten war die Auswahl an Speisen und Getränken ausreichend und gut.

Vielen Dank und viele Grüße aus Schwelm
Sabine

Kommentar von Henning |

Liebes Orga-Team!

Auch von mir herzlichen Dank für die schöne Veranstaltung am vergangenen Wochenende! Ich war das erste mal dabei und bin 42 km marschiert. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich war mit der gesamten Organisation sehr zufrieden.

Ich komme gern im nächsten Jahr wieder! Steht schon der neue Termin fest?

Beste Grüße!

Kommentar von Christopher |

Auch wenn die 101km am Ende zur Qual wurden und man sich durchbeißen musste als untrainierter Wanderer, hat mit diese Veranstaltung wirklich sehr gefallen.
Gründe dafür:
- man ließ es an den Verpflegungsstationen an nichts fehlen (außer frischem Kaffee vielleicht, aber der will ja auch bezahlt werden. Das ist also meckern auf hohem Niveau)
- man hat sich vorbildlich um die Teilnehmer während des Laufs gekümmert (Physiotherapeut, regelmäßiges Abfahren der Strecke per Rad)
- gute Organisation (unmissverständliche Streckenmarkierung, Bandbreite des Verpflegungsangebots)
- die offene Art der anderen Wanderer, die man immer mal wieder an den Verpflegungspunkten, auf der Strecke oder im Ziel getroffen hat
- und zuletzt natürlich: ich hab's geschafft!

Mein Fazit also: meine geschundenen Füße sind der einzige Grund, mich dieser Herausforderung kein zweites Mal zu stellen. Aber denen wird es in ein paar Tagen ja auch wieder besser gehen.

Kommentar von Brigitte |

Ein großes Dankeschön an alle, die diese einmalige Veranstaltung möglich machen!
Wir waren jetzt das 3.Mal in Folge dabei(42km,67km,55km)und haben bereits jetzt schon unser Zimmer in Bödefeld reserviert für das nächste Jahr denn so einen Muskelkater wie bei Euch gibt es nirgend wo anders!