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Kommentar von Jens Hausmann |

Auch von meiner Seite ein großes Lob für diese rundum wunderbare Veranstaltung. Ein Extradank geht aber an den Andreas vom "Shuttleservice", der mir den 102. Kilometer zurück zum öffentlichen Wiesenparkplatz erspart hat;-)

Grüße aus Grevenbroich, Jens

Kommentar von Marcel Ott |

Sehr schöner Wettkampf!

Hier geht es zu meinem ausführlichen Wettkampfbericht:

http://www.drahteselonline.de/cms_index.php?cms_selectedKat=569896e5bbdee

Kommentar von Katja aus Essen |

Liebe Veranstalter und Helfer,
ich war zum ersten Mal dabei und bin die 55 km gewandert. Es war ein tolles Erlebnis, insbesondere natürlich Dank der sehr guten Organisation und Verpflegung. Die Übernachtungsmöglichkeit in der Turnhalle und die Möglichkeit der Schwimmbadnutzung nach der Wanderung waren die absoluten i-Tüpfelchen. Trotz aller Strapazen konnte ich die Wanderung sehr genießen. Ich komme auf jeden Fall wieder!

Kommentar von Hartmut Hoffmann |

Laufen die neue Teildisziplin im Wandern!!

5 Jahre betreibe ich nun Nordic Walking – nach einer künstlichen Hüfte war das mit dem Laufen und Rennradfahren nichts mehr. 4 Jahre bin ich nun beim Hollenmarsch dabei – und stets das gleiche Ärgernis. Darüber helfen auch die gute Organisation, das reichhaltige Frühstück und die vielen freundlichen freiwilligen Helfer nicht hinweg. Das Ärgernis ist das unsportliche und höchst unfaire Verhalten einiger Wanderer. Ein kleiner Erfahrungsbericht vom letzten Wochenende:

101 km
Vor dem 101 km Start wies der Veranstalter noch explizit darauf hin, dass nicht gelaufen werden soll. Es stand auch deutlich sichtbar auf der Internetseite. Also, der Veranstalter hat hier schon mal gut gearbeitet. Am Abend gehe ich an die Strecke, um die Teilnehmer anzufeuern. Und auf dem Weg zum Kreuzberg, also nach ca. 15 km, läuft ein Teilnehmer gute 50 m. Wohl wissend, dass außer mir noch andere Spaziergänger stehen blieben und anfeuerten. Ob dies seine einzige Laufpassage blieb? Der Mann war zu dem Zeitpunkt unter den ersten zehn platziert.

21 km
Am Samstag bin ich dann bei den 21 km dabei. Schon auf dem Anstieg zum Hollenhaus läuft ein Mann bei jener Serpentinenkehre drei, vier Meter. Als wir oben waren, läuft ein zweiter einfach mal gut 20/30m bergab. Wohlwissend, dass ich kurz hinter ihnen bin und es sehen muss. Als ich sie dann ansprach, sie mögen das Laufen bei An- und Abstiegen doch bitte zukünftig unterlassen, antwortet der eine: „Und wenn nicht“? „Dann melde ich Sie bei der Wettkampfleitung und sage, dass sie gelaufen sind“. „Bääähh“ (im Sinne von Spielverderber). Wohlgemerkt, es handelte sich hier um 40- bis 50-jährige Männer. Die mich als Spielverderber ansahen – so’n bisschen laufen ist doch ok ... Vermutlich sind sie später auch noch weitergelaufen, sind ja weit vorne ins Ziel gekommen.

So ca. 1,5 km vor dem Ziel überholte mich dann laufenderweise noch ein junger Mann. Erst als er ins Gehen verfiel und sich immer wieder nach mir umdrehte, habe ich kapiert, dass er auch unter Wandern gemeldet hatte. War leider schon zu weit weg, sonst hätte ich ihn gleich angesprochen ...

101 km, 21 km, letztes Jahr war es auf der 42 km Strecke das Gleiche. Egal welches Alter, egal ob Männer oder Frauen, egal ob Bödefeld, Fleckenberg oder Remscheid: Laufen scheint eine neue Teildisziplin fürs Wandern zu sein. Sportlich gesehen ist es hochgradig unfair und wettbewerbsverzerrend – menschlich gesehen ist es dreist, frech und unverschämt. Es gibt dafür keine Entschuldigung. Zumal es die gleichen Strecken für Läufer gibt. Aber hier wäre man vielleicht nur im Mittelfeld und könnte bei den Kumpels nicht so glänzen ...

Vorschläge für die Veranstalter:
- Die 21 km Läufer bitte vor den Wanderern starten lassen – so wie bei dem 14 km. Hat doch gut geklappt und die Läufer müssen nicht an angeleinten Hunden vorbei springen. Außerdem animiert es die Wanderer nur noch mehr zum Mitlaufen.
- Die Zeiten der Wanderer gehen in die Laufergebnisliste ein. Oder
- es gibt keine Ergebnisliste fürs Wandern mehr. Ist doch nur viel Lug und Trug.

Ich würde mich freuen, wenn die Vorschläge Berücksichtigung finden. Fleckenberg hat ja auch schon einiges umgestellt.

Mit sportlichen Grüßen
Hartmut Hoffmann

Kommentar von Tracy |

Vielen herzlichen Dank an alle Helfer! Die Versorgung/ünterstutzung und ermutigende Wörter während der 101 km marsch waren grandios:))
Es war einfach toll!
Sonnige Grüße aus Köln, Tracy

Kommentar von Stefan |

Ich möchte auch ein großes Lob ausschreiben. Alle Helfer und Helferinnen haben das alles echt super hinbekommen. Hier gibt es nichts zu beanstanden, selbst der VP Kreutzberg ist eine guter Standort.
Danke vielmals, ich hoffe das euer engagement lange anhält. Bis hoffentlich nächstes Jahr.

Gruß aus Meschede

Kommentar von Frank Börsken |

Ihr werdet immer besser, komme im nächsten Jahr gerne wieder.
Vielen Dank!!!

Kommentar von Carsten |

Vielen Dank an alle Helfer für die tolle Veranstaltung. Ein besondere Dank der Betreuung an der Nassen Wiese und die Sanitäter die sich bei meinen Kreislaufproblemen ganz liebevoll um mich gekümmert haben.
Die Idee zwischendurch zwei zusätzliche Getränkestationen zu machen war richtig gut.
Das Zimmer für nächtes Jahr ist schon gebucht, dann aus Läufersicht hoffentlich wieder mit Bödefeldwetter (13 Grad, Regen). Auch wenn das den immer gut gelaunten Damen an den Lenneplätzen nicht so gefällt. ;-)